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Verpfändung

Es besteht die Möglichkeit, die Freizügigkeitsleistung und damit auch die zukünftigen Vorsorgeleistungen zu Gunsten des Pfandgläubigers (Bank etc.) zu verpfänden. In diesem Fall bleiben die Ansprüche auf die Leistungen unverändert.  Nach erfolgter Verpfändung ist vor der Auszahlung von Leistungen, die schriftliche Zustimmung des Pfandgläubigers zwingend einzuholen.

 
Der maximal verpfändbare Betrag steht auf dem Vorsorgeausweis (möglicher Vorbezug für Wohneigentum).
 
Weitere Angaben entnehmen Sie bitte unserem Merkblatt.